Biennale Venedig Stalking 15

Im nächsten Pavillon, dem lettischen des Künstlerduos Kaspars Podnieks und Krišs Salmanis war ein großes Baumgerippe an der Deckenhalle des Arsenals befestigt (North by Northeast).

Das Baumgerippe schwang im Raum hin und her. Mit großer Sorge beobachtete Marco Polo wie die Unbekannte unter dem schwingenden Baum herum lief, weil ihr Begleiter sie dazu aufgefordert hatte, dieses zu tun. `Kerstin´ hatte er sie dabei genannt, so hieß sie also. Aha! Hoffentlich würde der Baum nicht auf sie herunterfallen.

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~ von florindakesophie - 25. Mai 2016.

2 Antworten to “Biennale Venedig Stalking 15”

  1. Oh Gott – dass er sich aber auch immer so viele Sorgen machen muss um die Angebetete, der Ärmste – und sie ist sich dessen gar nicht bewusst…. Wenn sie wüsste, wie sie sein kleines Herz erwärmt und gleichzeitig zerreißt – oh, sie würde anders handeln…. soviel ist gewiss….

  2. DU hast es erkannt! Sein Herzelein flammt auf und gleichzeitig zerreißt es ihn … aber wir wollen sehen wie er damit umgehen wird. (Bei Freud war er deswegen ja schon …)

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